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Datenschutzerklärung

1. Verantwortlicher

QRONIQ – ein Produkt der KE IT Solutions
Haslangstraße 43
80689 München
Deutschland
Inhaber: Korbinian Eder
Kontakt: info@qroniq.de

2. Zwecke und Rechtsgrundlagen

Wir verarbeiten Daten zur Bereitstellung der Website, zur Anbahnung und Durchführung von B2B-Verträgen, zur Kontoverwaltung, zur technischen Sicherheit und zur Bearbeitung von Anfragen. Je nach Vorgang kommen Art. 6 Abs. 1 lit. b, c und f DSGVO sowie bei freiwilligen Funktionen Art. 6 Abs. 1 lit. a DSGVO in Betracht. Die jeweils einschlägige Rechtsgrundlage ist im Produktivbetrieb pro Verarbeitung festzulegen.

3. Website, Hosting und Protokolldaten

Die QRONIQ-Webanwendung wird über Vercel bereitgestellt. Beim Seitenaufruf können IP-Adresse, Datum und Uhrzeit, angeforderte Inhalte, Browserdaten und technische Fehlerdaten verarbeitet werden. Konkrete Log-Speicherfristen und Verarbeitungsregionen sind anhand der Produktionskonfiguration zu ergänzen.

4. Firmenkonten und Abrechnung

Für Registrierung, Testphase, Vertragsverwaltung und Abrechnung können Unternehmensdaten, Kontaktdaten, Benutzerkennungen, Vertragsstatus und Rechnungsdaten verarbeitet werden. Der eingesetzte Zahlungs- und E-Mail-Dienstleister ist vor Aktivierung zu benennen.

5. Beschäftigtendaten im Auftrag von Kunden

Firmenkunden können Mitarbeiterstammdaten, Profilbilder, Dienstpläne, Objektzuordnungen, QR-Code-Zeitbuchungen, Pausen, Korrekturanfragen, Urlaubsanträge, Krankmeldungen, Ausweise, Notizen und Nachrichten verarbeiten. Für diese Inhalte ist grundsätzlich der jeweilige Arbeitgeber datenschutzrechtlich verantwortlich; QRONIQ verarbeitet sie nach Weisung im Rahmen eines gesonderten Auftragsverarbeitungsvertrags (Art. 28 DSGVO). Die arbeitsrechtliche Zulässigkeit der Erfassung obliegt dem Arbeitgeber.

6. Krankmeldungen und besondere Daten

Angaben zur Arbeitsunfähigkeit können Gesundheitsdaten betreffen. Diagnosen sollen nicht abgefragt werden. Für entsprechende Verarbeitungen sind besondere Schutzmaßnahmen und eine passende Rechtsgrundlage erforderlich; Zugriffe werden rollenbasiert beschränkt.

7. Datenbank, Auftragsverarbeiter und Drittlandtransfer

Für die Datenbank ist Supabase vorgesehen. Vor dem Produktiveinsatz müssen der tatsächlich genutzte Standort, Unterauftragsverarbeiter, Auftragsverarbeitungsverträge und mögliche Übermittlungen in Drittländer geprüft und dokumentiert werden. Gleiches gilt für Vercel und weitere eingesetzte Anbieter.

8. Cookies und lokale Speicherung

Technisch notwendige Speicherung kann für Anmeldung, Sicherheit und die Speicherung der Cookie-Auswahl eingesetzt werden. Nicht notwendige Analyse- oder Marketingtechnologien werden erst nach einer wirksamen Einwilligung aktiviert, soweit diese gesetzlich erforderlich ist. Über „Cookie-Einstellungen“ im Footer lässt sich die Auswahl ändern. In der aktuellen Ausgangsbasis sind keine optionalen Trackingdienste im Consent-System eingebunden.

9. Nachrichten, Uploads und Zugriffsrechte

Nachrichten, interne Notizen und hochgeladene Dokumente dürfen nur berechtigten Rollen zugänglich sein. Mitarbeiterbezogene Daten sind je Firmenkonto zu trennen. Lösch- und Exportfunktionen sowie Berechtigungsprüfungen müssen vor realer Nutzung vollständig implementiert sein.

10. Speicherdauer

Daten werden grundsätzlich nur so lange verarbeitet, wie es für den jeweiligen Zweck oder zur Erfüllung gesetzlicher Pflichten erforderlich ist. Konkrete Fristen für Zeitbuchungen, Abwesenheiten, Nachrichten, Logs und Vertragsunterlagen müssen im abgestimmten Löschkonzept festgelegt werden.

11. Betroffenenrechte

Betroffene haben nach Maßgabe der DSGVO Rechte auf Auskunft, Berichtigung, Löschung, Einschränkung der Verarbeitung, Datenübertragbarkeit und Widerspruch. Einwilligungen können mit Wirkung für die Zukunft widerrufen werden. Zudem besteht ein Beschwerderecht bei einer Datenschutzaufsichtsbehörde. Bei Beschäftigtendaten ist regelmäßig zunächst der jeweilige Arbeitgeber Ansprechpartner.

12. Sicherheit und Änderungen

QRONIQ sieht rollenbasierte Berechtigungen, sichere Übertragung und Protokollierung relevanter Änderungen vor. Die tatsächlich umgesetzten technischen und organisatorischen Maßnahmen sind im AVV/TOM-Dokument zu beschreiben. Diese Erklärung wird bei Änderungen an Diensten und Verarbeitungsvorgängen aktualisiert.